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Wirkung elektronischer Medien im Lernprozess bei Kindern

17.01.2014

Schuelerin TabletInformationstechnologien beziehungsweise digitale Medien sind aufgrund der Möglichkeiten und Vorteile in der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken, sie werden sogar zunehmend in das Leben integriert. Doch gilt es auch für die Bildung, Entwicklung und ein gesundes Lernen bei Kindern? Inwiefern ist computerunterstütztes Lernen oder E-Learning bei Kindern förderlich oder gefährlich?

Lernen mit Informations- und Kommunikationstechnologien

Das Lernen und Lehren mit elektronischen Medien in Schulen, Ausbildungsstätten und Hochschulen beschäftigt sowohl Bildungsministerien als auch Pädagogen, Psychiater, Psychologen, Lehrer, Wissenschaftler, Industrie, Wirtschaft und nicht zuletzt auch Eltern, die ihren Kinder ein gesundes und effektives Lernen, einen bestmöglichen Wissensstand sowie eine optimale Entwicklung ermöglichen möchten.
Die Mediendidaktik greift dabei die Thematik der Bedeutung, Funktion, Methodik und Effizienz des Lehrens und Lernens durch den Einsatz digitaler Medien auf. E-Learning bezeichnet das elektronisch unterstützte Lernen mittels elektronischer oder digitaler Medien wie Computertechnologien, Onlinemedien oder Internet. Die Förderlichkeit des Lernens durch Informations- und Kommunikationstechnologien für Kinder in der Lern- und Entwicklungsphase ist derzeit umstritten. Fakt ist, es bestehen sowohl Vorteile als auch Nachteile des Lernens mit elektronischen Medien.

Vorteile des Lernens mit Computertechnologien

Das Lernen mithilfe von Computertechnologien und digitalen Medien ermöglicht jungen Schülern einen schnellen und selbstständigen Zugriff auf umfangreiche Informationen, eine offene und interaktive Lernumgebung sowie das Erlernen mit innovativen Informations- und Kommunikationstechnologien umzugehen. Dabei können Schüler unabhängig von Zeit und Ort lernen. Die Dokumentation, das Einbinden von Audio- oder Videodokumenten in eine Präsentation oder Hausaufgabe sowie die wiederholte Abrufbarkeit von Informationen und Lernmaterial ist mit Hilfe von elektronischen Medien häufig leichter.Die Aufnahmefähigkeit von Wissen hängt von unterschiedlichen Lerntypen ab. So können Kinder mithilfe von Audio, Video, Animation und weiteren Aufnahmewegen Wissenslücken ausgleichen. Kinder sind sehr häufig von Computern mehr begeistert als von stapelweise dicken Büchern, wodurch auch die Motivation und Eigeninitiative zum Lernen gefördert wird. Computerprogramme liefern Schülern eine zügige Rückmeldung auf ihre Lernaktivität und Lernerfolge.

Nachteile des Lernens mit digitalen Lernmitteln

Prof. Dr. Manfred Spitzer weist in seinen Werken und öffentlichen Diskussionen darauf hin, dass digitale Medien beim Lernprozess dem kindlichen Gehirn und seiner Entwicklung schaden, anstatt fördern. Computertechnologien sind als Lernhilfe für ein junges Gehirn ungeeignet, schaden dem Gedächtnis, fördern keine elementaren Fertigkeiten und führen zu negativen Auswirkungen wie Sucht, Konzentrationsmangel, Oberflächlichkeit, Depressionen, Isolation und Unsicherheiten. Neben der gesundheitlichen Fehlentwicklung hat das Lernen mit dem Computer für Schüler auch weitere Nachteile. Das Lernen mit den elektronischen Medien müssen sich Schüler erst aneignen. Die Technik steht oft mehr im Vordergrund als die Didaktik. Das Lernen vom Bildschirm ist ermüdender als von Papier. Es werden große Mengen an nutzlosen oder schädlichen Informationen durch die digitalen Medien aufgenommen. Kinder müssen eine große Portion Selbstdisziplin und eigenständige Lernkompetenz besitzen. Die sozialen Kontakte und Erfahrungsaustausch mit z.B. Lehrern und Mitschülern verkümmern. Unbewusste Wissenslücken und offene Fragen seitens der Lernenden vergrößern sich. Computer können keine Bildung beim Schüler erzeugen.

Fazit

Traditionelle Bildungsmethoden können durch das Lernen mit elektronischen Medien nicht ersetzt werden. Informations- und Kommunikationstechnologien sollten den Lernprozess bei Kindern nur bedingt unterstützen.

 

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