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Smarte Medien in der Schule

18.01.2016

Neue Medien sind allgegenwärtig. Smartphone, Tablet und Co. sind sowohl im Beruf als auch im Privatleben zu ständigen Begleitern geworden. Die Schule mit ihren Tafeln und Overhead-Projektoren war dabei immer eine Oase der Beständigkeit und den neuen Medien gegenüber lange Zeit mehr als skeptisch – doch das ändert sich nun in rasantem Tempo.

Digitale Medien erhalten Einzug in die Schulen

Die Antwort der Schulen auf die allgemeine Digitalisierung der Lebens- und Berufswelt kommt zwar spät, bietet dafür aber umso mehr Potenzial. Vor allem die interaktiven White- oder Smartboards werden immer beliebter an deutschen Schulen und ersetzen nach und nach Kreide und Tafel. Aktuelle Zahlen zur ihrer Verbreitung gibt die Kultusministerkonferenz nicht heraus, aber der IT-Branchenverband BITKOM und das Marktforschungsinstitut Aris haben im Mai 2014 bundesweit 502 Lehrer der Sekundarstufe I befragt. Der repräsentativen Studie zufolge gibt es die digitalen Tafeln bereits an 6 von 10 Schulen – und dieser Wert dürfte sich innerhalb der letzten anderthalb Jahre noch gesteigert haben.

Eltern erwarten moderne Lernumgebungen 

Die digitale Aufrüstung der Schulen ist natürlich kein Selbstzweck. Vielmehr bietet sie den Schülern die Möglichkeit zur Entwicklung von Digitalkompetenz, die im Berufsleben heute so wichtig ist. Die Verfügbarkeit sowie der richtige Umgang mit digitalen Medien durch den Lehrer spielt dabei eine zentrale Rolle – das sehen auch 84 Prozent der Eltern in Deutschland so, die es laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des Netzwerks Digitale Bildung für wichtig oder sogar sehr wichtig halten, dass die Schule ihrer Kinder gut mit digitalen Medien ausgestattet ist.

Finanzierung noch nicht abschließend geklärt

Was zur langfristigen und deutschlandweiten Umsetzung der digitalen Bildung fehlt, ist eine verlässliche Finanzierung – und die kann der Staat derzeit noch nicht bieten. Durch gezieltes Engagement von Politikern, Lehrkräften und Eltern ist schon viel erreicht worden, doch ist eine Regelung auf Bundesebene nötig, um allen Schulen die Anschaffung digitaler Medien und allen Schülern die gleichen Chancen auf digitale Bildung zu ermöglichen. Solange Bildung aber noch Ländersache ist, bleibt eine umfassende Reform in Sachen digitaler Bildung wohl Zukunftsmusik.

 

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