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Follow me on facebook – Soziale Netzwerke in der Schule

12.09.14

Jeder kennt es, (fast) jeder nutzt es: Soziale Medien wie Facebook, Twitter und Co. werden heutzutage gemäß einer repräsentativen Erhebung von Forsa im Auftrag des BITKOM von rund drei Viertel der deutschen Bevölkerung genutzt. Zunehmend werden hierbei die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben aufgeweicht. Auch der schulische Alltag kann sich dieser Entwicklung nicht entziehen. Doch wie weit können und dürfen soziale Medien in das Lehrer-Schüler-Verhältnis integriert werden?

Geteilte Meinungen in Theorie und Praxis

Ein gutes Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern ist selbstverständlich lobenswert. Hierfür Medien wie Facebook als Kommunikationsinstrument zu nutzen ist es nach amtlicher Hinsicht jedoch nicht. Wie nachfolgender Infografik von pb21.de, einem Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung, zu entnehmen ist, haben hierzu Bundesländer wie Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein ein striktes Verbot erteilt. (Quelle: http://pb21.de/2014/08/facebook-der-schule-erlaubt-oder-verboten/ ) Baden-Württemberg, Sachsen und einige weitere haben die Nutzung stark eingeschränkt. Lediglich vier Bundesländer erlauben eine völlig freie Handhabung sozialer Medien.

Wichtiger Teil des heutigen Lebens

Doch nicht nur die Regierung, auch die Schüler-Lehrer-Front ist sich uneinig. Befürworter von sozialen Medien und deren privater Nutzung für den schulischen Alltag argumentieren, dass unter Einhaltung gewisser „Standardregeln“, wie dem Versenden von Freundschaftsanfragen ausschließlich seitens der Schüler, Facebook und Co. wertvolle Instrumente sind. Sie nützen sowohl der Medienerziehung und der Auseinandersetzung von Privatsphäre im digitalen Zeitalter, als auch für Einblicke in den Alltag der Jugendlichen. Zudem können unangenehme Gespräche per Chatfunktion und somit in abgeschotteter Atmosphäre geführt werden.

Leichtsinniger Umgang mit Privatsphäre

Fraglich ist jedoch, ob durch derartiges Verhalten der Lehrkräfte SchülerInnen nicht gezwungen werden, derartige Medien zu nutzen, wenn Noten oder wichtige Informationen zum Ausflug nur über derartige Plattformen bekannt gegeben werden. Zudem wird argumentiert, dass persönliche Gespräche genauso gut via E-Mail-Verkehr geführt werden können. Sowohl den Jugendlichen, aber auch den Lehrkräfte werde so privater Freiraum gewährt, der gleichzeitig auch gewahrt werden solle. Eine allzu offene Darstellung des Privatlebens eines Lehrers spreche nicht gerade für dessen eigene Medienkompetenz.

Kompromiss als wegweisend

Es bleibt abzuwarten, wie sich die derzeitige Situation weiterentwickeln wird. Eine allzu einseitige Betrachtung dürfte aber wohl auf beiden Seiten zu keiner befriedigenden und ausreichenden Lösung führen. Solange weder ein Zwang noch ein Missbrauch der Daten besteht, können soziale Netzwerke durchaus helfen, das Verhältnis zwischen Schüler und Lehrern zu unterstützen oder sogar zu verbessern. Denn wie schon Nietzsche sagte: „Wer von Grund auf Lehrer ist, nimmt alle Dinge nur in Bezug auf seine Schüler ernst, - sogar sich selbst.“

 

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