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Der Schulstress steigt - auch für die Lehrer

04.12.2013

SchulstressNatürlich klagen Schüler über zunehmenden Schulstress, denn nicht selten sieht ihre Freizeit neben schulischen Aktivitäten auch noch zusätzliche Nachhilfeeinheiten, Musik- oder Sportunterricht vor, die zu einem dicht gedrängten Terminplan führen, der einem Topmanager alle Ehre machen kann. Aber auch für Lehrer steigt die Belastung, und das ganz dem vermeintlichen Klischee von verschwenderischer Freizeit zum Trotz. Aber welche Faktoren beschneiden die Freizeit der Lehrer ganz konkret?

Mehr Schüler, mehr Organisationsaufwand

Auch in ländlichen Gebieten lässt sich ein Trend zu immer größerer Klassenstärke ablesen. Mit steigendem Klassenteiler erhöht sich auch der Aufwand der Lehrer und dieser Mehraufwand lässt einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit schwinden. Denn große Klassen benötigen eine ebenso große Anzahl an Arbeitsblättern, Lektüren oder ähnlichen Lernmaterialien. Kommen Aktivitäten, wie beispielsweise Ausflüge, hinzu, müssen Fahrpläne und Fahrkarten beschafft werden, der Ausflug muss außerdem didaktisch vor- und nachbereitet werden, was ebenfalls in der vermeintlichen Freizeit der Lehrer geschieht.

"Soft Skills" auch für Schüler?

Die von der Arbeitswelt so vielfach geforderten "Soft Skills", die nichts anderes darstellen, als ein Bündel von sozialen Eigenschaften, sollen bereits im Schulalltag gefördert und weiterentwickelt werden. Die dadurch für den Lehrer entstehende Aufgabe, die Sozialkompetenz der Schüler genau zu beobachten, zu bewerten und bei ihrer Entwicklung Hilfestellung zu geben, beschneidet die Freizeit des Lehrers zusätzlich. Schließlich ist es hilfreich, die im Unterricht gemachten Beobachtungen schriftlich festzuhalten, um eine Gedächtnisstütze zu einzelnen Schülern oder besonderen Situationen in der Klasse zu haben. Vor allem, wenn es um problematische Schüler geht, die eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern erfordern, hilft eine solche Dokumentation.

Gut vorbereitet in den Unterricht

Nicht zuletzt die Unterrichtsvorbereitung wird oft nicht im Auge behalten, wenn Lehrern überproportional viel Freizeit unterstellt wird. Erinnerungen an langweilige, schlecht vorbereitete Schulstunden müssen die meisten Menschen nicht lange suchen, deswegen muss jede Unterrichtstunde genau geplant werden. Die dazu notwendige Recherche, das Aufbereiten und Erstellen von entsprechenden Lernmaterialien, Tafelbildern und ähnlichem geschieht überwiegend in der Zeit nach Schulschluss. Auch Klausuren werden in der vermeintlichen Freizeit nach Schulschluss korrigiert, an Wochenenden und in den Ferien, also zu Zeiten, in denen Arbeitnehmer in einem normalen Angestelltenverhältnis längst Abstand und Freizeit von ihrer Tätigkeit genießen.

 

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