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Chantal, heul leise!

19.09.14

Das Zitat aus dem Film Fuck Ju Göhte mag wohl allen oder einer Vielzahl von Lehrern bekannt sein. Doch dass es auch Vorurteile widerspiegelt oder gar verstärkt, wird erst beim zweiten Blick deutlich.

„Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!“

Wir kennen sie doch alle. Einerseits die lauteren Schüler, die wohl ein jeder während seiner Schulzeit als Klassenkameraden hatte. Andererseits die weit verbreitete Ansicht, dass Lehrer aufgrund von Vorurteilen Schüler schlechter beurteilen. Nach einer Studie der Universität Oldenburg schätzen LehrerInnen vor allem Kevin, Justin und Marvin als verhaltensauffällig ein, bei den Schülerinnen seien es die im Zitat erwähnte (und im Film demnach als typisch dargestellte) Chantal, sowie Angelina und Mandy. Doch besteht tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Note und Namen?

Subjektive Benotung

Gemäß Spiegel Online (http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/noten-an-schule-lehrerin-gesteht-ungerechte-vergabe-nach-sympathie-a-970430.html) und dem darin enthaltenem „Geständnis“ einer Lehrerin ist die Beurteilung sehr wohl meist von den persönlichen Empfindungen und Erfahrungen der Lehrkraft abhängig. Dabei fließt allerdings natürlich nicht nur allein der Name, sondern verstärkt auch das allgemeine Verhalten sowie die Vorgeschichte des Schülers in die Benotung eines Leistungsnachweises ein. Heißt das wiederum, dass alle deutschen Lehrkräfte ihren Job schlecht ausüben?! – Nein! Gerade diese Einsicht ist ein wertvoller Schritt in die richtige Richtung! Denn nur wer seine Schwächen kennt, kann sich darin bessern: zu wissen, dass man sich gerade nicht rein objektiv verhält legt den Grundstein für eine sachliche Beurteilung. Und genau das macht doch einen guten Lehrer aus.

 

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