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Bestrafungen im Unterricht - wie viel Konfliktpotential besteht wirklich?

27.11.2013

Bestrafungen im UnterrichtLehrern ist die Situation nicht fremd: wurden schlechte Noten verteilt oder eine Strafe gegenüber dem Schüler ausgesprochen, droht mit einigen Eltern zwangsweise ein Konflikt. Dabei treffen zwei unterschiedliche Standpunkte aufeinander, bei denen der Lehrer aus pädagogischem Blickwinkel und mit zeitlichem Bezug handelt, während die Eltern sich oder ihr Kind später ungerechtfertigt behandelt fühlen und in Anbetracht der Resultate oder Erzählungen, also abseits eines direkten zeitlichen Rahmens, handeln. Damit Konflikte schon im Vorfeld vermieden werden, sollten Lehrer gut abwägen, ob eine Bestrafung sinnvoll ist und falls ja, wie diese aussehen sollte.

Erzieherische Maßnahmen im Unterricht

Nach den geltenden Schulgesetzen der Länder ist eine Bestrafung nur dann angemessen, wenn durch sie eine pädagogisch sinnvolle Lösung gesucht wird und sie als letzte Konsequenz am Ende einer dauerhaften Entwicklung steht. In der Natur der Sache liegt es also, dass erzieherische Maßnahmen, beispielsweise Gespräche oder Abmachungen, immer vorher eingesetzt werden müssen. Sieht die Lehrkraft keine andere Möglichkeit, kann sie aus einer Vielzahl legitimer Strafen wählen, die sich teils auch in ihrer Härte unterscheiden. Unnötig zu erwähnen, dass eine körperliche Bestrafung nie gerechtfertigt oder legitim ist.

Durch die Bestrafung sollen Schüler erzogen werden und die Konsequenz aus ihren Taten lernen. Dieser Umstand muss den Eltern später auch erklärt werden, ebenso der exakte Grund der Strafe und wie diese ausgesehen hat. Lehrer sollten bedenken, dass Wahrheit und Realität nicht zwingend auch im Elternhaus ankommen. Viele Schüler neigen dazu ihre eigene Tat zu glimpflicher darzustellen und stattdessen den Lehrer als Schuldigen zu suchen. Damit dieser Konflikt schon im Vorfeld entschärft werden kann, sollten Lehrer einige Grundregeln bei der gewählten Bestrafung einhalten.

"Richtig" bestrafen

Lehrer sollten immer transparent strafen. Die Strafe muss also vorher angedroht werden, zudem muss klar ausgesprochen werden, warum der Schüler bestraft wird. Ebenso sollten Schüler für identische oder ähnliche Vergehen stets gleich bestraft werden. Auch müssen Lehrer berechenbar strafen. Das heißt, wird eine Strafe angedroht, muss diese auch vollzogen werden. Geschieht das nicht, könnten Androhungen in Zukunft ihre Wirkung verlieren oder die Strafe, wenn sie tatsächlich vollzogen wird, erscheint zu überraschend oder hart. Ebenso ist eine Strafe rückstandslos. Wurde die Strafe abgegolten, muss der emotionale Kompass gegenüber dem Schüler wieder neutral ausgerichtet werden.

 

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